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sifamedic® GmbH
Vor Theren 16
54666 Irrel

Tel 0049 (0) 65 25/93 35 98
Fax 0049 (0) 65 25/93 36 45
e-Mail: info@sifamedic.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Holger Britzen, Katharina Britzen

Registergericht Wittlich
Registernummer: HRB 32372

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27a
Umsatzsteuergesetz: DE 219860247

Steuer-Nr.: 10/665/0896/2

Leistungen

Ausbildung zum Führen von Flurförderzeugen

Prüfung von Einrichtungen, Kinderspielplätzen u. Kinderspielgeräten nach DIN EN 1176

Mitglied im Verband Deutscher Sicherheitsingenieure e.V.

Gefährdungsbeurteilungen

Unterweisungen

Erstellung von Betriebsanweisungen

Prüfung von Regalen

Prüfung von Leitern und Tritten

Prüfung von Winden, Hub- und Zuggeräten

Prüfung von Türen, Tore

Untersuchungen nach § 3 ASiG wie den berufsgenossenschaftliche

Grundsätzen, dem Arbeitsschutz, der Fahrerlaubnisverordnung

 

 

 

Prüfung von Einrichtungen, Kinderspielplätzen u. Kinderspielgeräten nach DIN EN 1176

Um spielende Kinder vor den Gefahren , die durch Abnutzung, Witterung, Materialermüdung und Vandalismus an Spielgeräten entstehen, sind regelmässige Prüfungen (jährliche Kontrollen) auf allen Spielplätzen ein wichtiger Beitrag zur Unfallvermeidung.

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Gefährdungsbeurteilungen

Wir sind behilflich bei der Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen nach Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV). Gem. dieser Verordnung gehört die Erstellung der Gefährdungsbeurteilung zu den Unternehmerpflichten. Auf Wunsch erledigen wir das in Zusammenarbeit mit Ihnen.

In dieser Verordnung wird u. a. der Einsatz von Arbeitsmitteln geregelt sowie einheitliche Regelungen bezüglich Prüffristen und Prüfungen von Anlagen und Arbeitsmitteln getroffen. Sämtliche Gefährdungen im Rahmen eines Schutzkonzeptes sollten berücksichtigt werden.

Das Erarbeiten der Gefährdungsbeurteilung erfolgt in Stufen:

1. Ermittlung der Gefährdungen

2. Beurteilung der vorhandenen Schutzmaßnahmen

3. Festlegung von Maßnahmen

4. Beurteilung der Wirksamkeit und Fortschreibung der Maßnahmen

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Unterweisung gem. Arbeitsschutzgesetz § 12 ArbSchG BGV A1 § 9 Betriebssicherheitsverordnung


Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet den Arbeitgeber zur Unterweisung der Beschäftigten über Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz. Die Unterweisung enthält Anweisungen und Erläuterungen für die Beschäftigten in punkto Arbeitsplatz bzw. des entsprechenden Aufgabenbereiches.
Gleichzeitig verpflichtet § 4 Abs. 2 Unfallverhütungsvorschrift "Grundsätze der Prävention" (BGV A1) und der Betriebssicherheitsverordnung - BetrSichV § 9 den Unternehmer, seine Mitarbeiter vor Aufnahme einer Tätigkeit und danach in angemessenen Zeitabständen, mindestens jedoch einmal jährlich, über die bei ihren Tätigkeiten auftretenden Gefahren sowie über die Maßnahmen zu ihrer Abwendung zu unterweisen.
Wir übernehmen für Sie die Unterweisungen in Ihrem Betrieb unter Berücksichtigung der
betrieblichen Gegebenheiten.

Dazu gehören folgende allgemeine Unterweisungsinhalte:

• Rechte/Pflichten der Mitarbeiter
• Verkehrssicherheit
• Persönliche Schutzausrüstungen (PSA)
• Verhalten bei Unfällen
• vorbeugende Brandschutzmaßnahmen und Verhalten im Brandfall
• Erste Hilfe
• Alkohol am Arbeitsplatz
• Ordnung und Sauberkeit

Betriebsspezifische Themen können beispielsweise sein:

• Umgang mit Gefahrstoffen
• Umgang mit Maschinen
• Transportarbeiten
• elektrische Betriebsmittel
• Lärm
• Schweißen und Schneiden
• Anschlagen von Lasten
• Hautschutz, Hautpflege, Hautreinigung

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Prüfung von Regalen gem. DIN EN 15635

Wer ist verantwortlich?


Der Benutzer der Lagereinrichtung trägt die Hauptverantwortung für die Sicherheit der Personen, die in der Nähe der Einrichtungen arbeiten sowie für den sicheren Betriebszustand der Einrichtungen in Gebrauch. Die Inspektion sämtlicher Lagereinrichtungen sollte in regelmäßigen Zeitabständen durch Regalinspekteure / Regalprüfer durchgeführt werden.


Unsere Regalprüfung umfasst


• optische Inspektion Ihrer Lagereinrichtung durch unsere Regalprüfer, Regalinspekteure
• Kontrolle auf Einhaltung der Vorschriften der Berufsgenossenschaft nach BGR 234
• Sichtkontrolle der Regalbauteile auf erkennbare Beschädigungen gemäß DIN EN 15635
• Kennzeichnung beschädigter Bauteile und Beurteilung der Schäden
• Abgleich der Belastungsschilder mit dem Regalsystem und dem Aufbau
• Erstellung eines Inspektionsprotokolls mit Beurteilung der Schäden und Empfehlungen zur Schadensbeseitigung direkt vor Ort
• Schadenanalyse - Einschätzung der Nutzungssicherheit
• Hinweise zur Vorbeugung von Regalbeschädigungen

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Als Ihr externer Gefahrgutbeauftragter stellen wir sicher, dass Gefahrgut entsprechend der ADR verpackt und transportiert wird.

Gesetzlich ist jeder Unternehmer zur Beauftragung eines Gefahrgutbeauftragten verpflichtet, der Gefahrgüter zur Beförderung übergibt oder selbst transportiert (von wenigen Ausnahmen abgesehen).

Unser Gefahrgutbeauftragter für Sie: Hartmut Britzen

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Prüfung Winden, Hub- und Zuggeräte einschließlich Tragkonstruktion


Winden, Hub- und Zuggeräte einschließlich Tragkonstruktion (z.B. Rahmen) sowie Seilblöcke sind durch einen Sachkundigen zu prüfen


• vor der ersten Inbetriebnahme,
• nach wesentlichen Änderungen vor der Wiederinbetriebnahme,
• mindestens einmal jährlich (wiederkehrende Prüfung),

Die Einsatzbedingungen und die betrieblichen Verhältnisse können kürzere Prüfintervalle erforderlich machen.
• falls außergewöhnliche Ereignisse stattgefunden haben, die schädigende Auswirkungen auf deren Sicherheit haben können (außerordentliche Prüfung),
Solche außergewöhnlichen Ereignisse können insbesondere Unfälle, Veränderungen an den Arbeitsmitteln, längere Zeiträume der Nichtbenutzung oder Naturereignisse sein.
• nach Instandsetzungsarbeiten, die deren Sicherheit beeinträchtigen können.


Die Prüfungen sind vom Betreiber zu veranlassen. Es liegt in seiner Verantwortung, wen er als Sachkundigen mit der Prüfung eines Gerätes beauftragt; hierbei ist darauf zu achten, dass die ausgewählte Person den u.g. Anforderungen genügt.

Sachkundiger (befähigte Personen nach § 2 Abs. 7 der Betriebssicherheitsverordnung) ist, wer auf Grund seiner fachlichen Ausbildung und Erfahrung ausreichende Kenntnisse auf dem Gebiet der Winden, Hub- und Zuggeräte hat und mit den einschlägigen staatlichen Arbeitsschutzvorschriften, Unfallverhütungsvorschriften und allgemein anerkannten Regeln der Technik (z.B. BG-Regeln, DIN-Normen, VDE-Bestimmungen, technische Regeln anderer Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder anderer Vertragsstaaten des Abkommens über den europäischen Wirtschaftsraum) soweit vertraut ist, dass er den arbeitssicheren Zustand von Winden, Hub- und Zuggeräten beurteilen kann.

Im Rahmen der wiederkehrenden Prüfung von kraftbetriebenen Seil- und Kettenzügen zum Heben von Lasten sowie von kraftbetriebenen Kranhubwerken hat der Unternehmer den verbrauchten Anteil der theoretischen Nutzungsdauer zu ermitteln.

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Prüfung kraftbetätigter Fenster, Türe, Tore


Kraftbetätigte Fenster, Türen und Tore müssen vor der ersten Inbetriebnahme und mindestens einmal jährlich von einem Sachkundigen auf ihren sicheren Zustand geprüft werden.


Sachkundiger ist, wer aufgrund seiner fachlichen Ausbildung und Erfahrung ausreichende Kenntnisse auf dem Gebiet der kraftbetätigten Fenster, Türen und Tore hat und mit den einschlägigen staatlichen Arbeitsschutzvorschriften, Unfallverhütungsvorschrift und allgemein anerkannten Regeln der Technik (z. B. BG-Regeln, DIN-Normen, VDE-Bestimmungen, technische Regeln anderer Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder anderer Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum) soweit vertraut ist, dass er den arbeitssicheren Zustand von kraftbetätigten Fenstern, Türen und Toren beurteilen kann.

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Gefahrstoffkataster und Betriebsanweisungen

Zu unserem know-how gehört auch die Erfassung des Umgangs und der Lagerung von Gefahrstoffe, der Erstellung des Gefahrstoffkatasters sowie bei Bedarf die Erstellung von Betriebsanweisungen nach § 14 Gefahrstoffverordnung.

Bei Bedarf führen wir auch Mitarbeiterunterweisungen im Umgang mit Gefahrstoffen durch.

Hinweis: Der Unternehmer muss entsprechend der Gefahrstoffverordnung ermitteln, welche gefährlichen Arbeitsstoffe in seinem Betrieb von welchen Mitarbeitern verwendet werden und wie diese Stoffe zu lagern sind. Außerdem muß er sicherstellen, dass die geeignete, vollständige persönliche Schutzausrüstung zur Verfügung steht, getragen wird und sonstige Sicherheitsbedingungen eingehalten werden.

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